Der 1927 im Auftrag der Familie Zurstrassen - Wollhändler aus Verviers - erbaute Landsitz wurde in den Sechziger Jahren zu einem Mädchenpensionat umgebaut.

1989 haben Michel und Agnès Lafarque den Landsitz übernommen, um ihn so zu gestalten, wie man ihn heute vorfindet. Die Hostellerie Lafarque entwickelte sich schnell zu einer renommierten und anerkannten Hochburg der belgischen Gastronomie.

Nach dem Tod von Michel Lafarque übernahm seine Frau Agnès die Leitung der Hostellerie und verkaufte sie im Oktober 2007 an den heutigen Besitzer.